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Werkstoffprüfer (m/w/d)
Tätigkeit: In der Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d) lernst du alles rund um die Prüfung und Analyse von diversen Materialien.
Ausbildungsbeginn:
Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre
Einsatzort:
Aufgabenbereiche:

Während der Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d) verbringst du die meiste Zeit im Labor deines Ausbildungsbetriebes und machst dich vertraut mit der Prüfung und Analyse der verschiedensten Werkstoffe auf ihre Eigenschaften und Zusammensetzungen. Um dir die Arbeit zu erleichtern, lernst du ebenso dem Umgang mit automatischen Prüfgeräten. Die Protokollierung deiner Ergebnisse erstellst du dann im Büro. Du kannst dich bei der Ausbildung auch auf eine der vier Schwerpunkte spezialisieren: Halbleitertechnik, Metalltechnik, Wärmebehandlungstechnik oder Kunststofftechnik. Als Ausbildungsbetriebe kommen Unternehmen in der Metall-, Kunststoff- und Elektroindustrie in Frage.

Anforderungen:

Du kannst dir für dich den Beruf als Werkstoffprüfer (m/w/d) vorstellen? Dann solltest du die folgenden Eigenschaften am besten mitbringen:

  • Interesse an den Naturwissenschaften
  • du arbeitest genau und sorgfältig
  • du hast kein Problem damit, auch mal abends / nachts zu arbeiten
  • du lässt dich durch nichts aus der Ruhe bringen
  • du hast Bock auf täglich neue Herausforderungen
Karrieremöglichkeiten:

Nach der Ausbildung zum Werkstoffprüfer ist dein Berufsweg noch lange nicht zu ende. Wir zeigen dir nun, was du noch für Karrierechancen hast:

  • Spezialisierungen, bspw. zum Qualitätskontrolleur oder Metallvergüter
  • Weiterbildung zu Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Techniker mit der Fachrichtung Werkstofftechnik
  • Technischer Fachwirt
  • Studium in Werkstoff- oder Materialwissenschaft
Wir bieten dir:
Ort der Berufsschule:
Verkürzung möglich: 0

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